Willkommen in der Hauptstadt!

Berlin. Die Stadt, in der sogar die Luft besungen wird. Aufregend. Anders. Inspirierend. Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen und Ideen. In seinen wilden Jahren geteilt, heute vereint aber trotzdem nicht weniger wild. Berlin befindet sich im ständigen Wandel. Das macht Berlin zum Trendsetter für andere Metropolen. Mode, Design, Kunst, Kultur aber auch Wirtschaft. Die Stadt hat ihren ganz eigenen Stil und einzigartigen Flair.

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Die Stadtteile.

In diesen Berliner Bezirken finden Sie Ihr neues Zuhause.

Obwohl Charlottenburg nach der Wende seinen Rang als Zentrum Berlins an Mitte abtreten musste, gibt es hier immer noch genügend Anlaufpunkte, die den Stadtteil als gutbürgerliches Zentrum West etabliert haben. Der Kurfürstendamm, auch Ku’damm genannt, ist beliebte Einkaufsmeile sowohl für Touristen als auch für Einheimische. Charlottenburg hat eine funktionierende soziale Mischung aus Alteingesessenen und Neu-Berlinern. Gemeinsam genießt man die vielen grünen Ecken des Bezirks. Der barocke Schlossgarten, der Lietzenseepark sowie die Gartendenkmäler am Savignyplatz und rund um den Brixplatz laden als gepflegte innerstädtische Oasen zum Verweilen und Erholen ein.

Die meisten Klischees über Kreuzberg gehören der Vergangenheit an, denn der Stadtteil ist dabei, sich zu verändern. Die Kreuzberger werden erwachsen. Zum 1. Mai findet nun das weitgehend friedliche, bunte Straßenfest „MyFest“ statt und „Klein-Istanbul“ sorgt für multikulturelles Flair mit türkischen Obst-, Gemüse- und Dönerläden. In Kreuzberg findet man über 180 Nationalitäten, die alle gut miteinander und nebeneinander leben. Sehr beliebt sind die unzähligen Cafés, die sich beinahe überall befinden.

„Der Wedding kommt“ ist schon fast ein geflügeltes Wort in Berlin. Dieser aufstrebende Bezirk wandelt sich seit einigen Jahren vom wenig attraktiven Arbeiterbezirk zu einem beliebten Wohnquartier für junge Familien und Singles. Im Vergleich zu anderen Bezirken bietet der Wedding zwar (noch) nicht so viele Möglichkeiten zum Ausgehen, dafür lebt man hier ruhiger. Neben dem klassischen Wohnungsbau der 80er Jahre findet man hier auch großzügig geschnittene Altbauwohnungen. Der Wedding ist sehr gut mit S-Bahn und U-Bahn erreichbar und verfügt über eine direkte Anbindung an die Stadtautobahn.

Der Prenzlauer Berg, auch „Prenzlberg“ genannt, ist ein gutsituierter Szenestadtteil Berlins. Der Bezirk zieht junge Leute und alternative Lebensformen an, vornehmlich Studenten und Künstler. Zahlreiche trendige Cafés , Kneipen, Clubs, Restaurants, Bars, Galerien, Theater ließen den Stadtteil seit der Wende zum Touristenmagnet werden. Das multikulturelle Flair ist hier eher von Franzosen, Amerikanern oder auch Spaniern geprägt. Der Prenzlauer Berg ist das größte Gründerzeit-Altbaugebiet Deutschlands. Malerische Plätze und Straßenzüge sind hier keine Seltenheit, dazu gesellen sich zahlreiche Cafés und Läden.

Weißensee ist unscheinbar, liebenswert und kleinstädtisch. Hier ist es ruhiger als in den Szenebezirken, aber dennoch urban. Für belebtes Flair sorgen die Studenten der Kunsthochschule Weißensee. Hier gibt es sowohl Altbauten als auch schicke Neubaugebiete. Weißensee hat viel Grün zu bieten: Parkanlagen, wie den Weißenseer Park mit Freibad, Freilichtbühne und denkmalgeschütztem Ausflugslokal „Milchhäuschen“, Kleingartenkolonien und das Naturschutzgebiet „Am Faulen See“ mit verschiedenen Vogelarten und seltenen Pflanzen.

Schöneberg kann belebt oder ruhig, spießig oder alternativ, günstig oder teuer sein. Im Stadtteil kann man gut ausgehen, man kann ruhig wohnen und sich zudem im reichlich vorhandenen Grün erholen. Durch die zentrale Lage ist man schnell in den restlichen Berliner Stadtteilen, vor allem in den westlichen – die Infrastruktur ist sehr ausgeprägt. Seine Bewohner sind ebenso vielfältig wie ihr Stadtteil: es gibt ein buntes Nebeneinander verschiedener Kulturen und Lebensarten, die Regenbogenfahnen gehören hier zum alltäglichen Bild.

Bezeichnend für den Stadtteil Tiergarten sind zum einen der gleichnamige Park und zum anderen das Regierungsviertel rund um den Reichstag. Von hier aus wird Deutschland regiert. Im Stadtteil findet man mehrere Kulturgebäude, wie die Philharmonie, die Neue Nationalgalerie und das „Manhattan“ Berlins – den Potsdamer Platz. Auch zahlreiche Botschaften sind hier zuhause. Tiergarten ist sehr grün und wasserreich, die Spree durchschneidet ihn und Moabit ist komplett von Wasser umgeben.

„The greatest cultural extravaganza that one could imagine“. David Bowie, Sänger

Ausgehtipps

Pantry

Friedrichstraße 120, 030 34623612

Das relativ kleine Restaurant erinnert an eine klassische Londoner Whiskey Bar, mit dunklen, unterschiedlich gestylten Wänden, teurem Holz und großen braunen Ledersesseln und -sofas. Der Laden ist von der Aufmachung definitiv ein Hingucker. Straßengerüchten zufolge sind die Iberico Spare Ribs die besten Ribs Berlins, und für den noch größeren Hunger kann man sich am 750-Gramm-Charolais cote de versuchen, dem Gericht, das auf der Karte passenderweise The Quest – zu Deutsch „die Aufgabe“ – genannt wird.

Prince

Rosa-Luxemburg-Straße 9, 10178 Berlin, 030 70093967

Stylische Location – Asian-Fusion-Tapas zum Teilen, schicke asiatische Bedienung und eine Bar, die sich sehen lassen kann. Wer gerne asiatisch isst und in die Berliner Szene eintauchen möchte, ist hier am richtigen Platz.

Street Food Thursday

Eisenbahnstraße 42-43, 10997 Berlin, 030 61073473

Eine neue Kultur lernt man am besten über das Essen kennen. Wer sich was traut, kostet auf Reisen deshalb am liebsten die Essensangebote, die zum Direktverzehr auf der Straße angeboten werden: Street Food, authentisch, schnell, gut. In Berlin steht dieser Ausdruck schon lange nicht mehr für fettige Pommes und Straßen-Döner aus mystery meat. Street Food ist der neue Stern am Gourmethimmel. Wer sich donnerstags einmal um die Welt kosten möchte, sollte sich ab 17 Uhr aufmachen zum Street Food Thursday in der Kreuzberger Markthalle Neun. Vorsicht: Geduld und einen großen Appetit mitbringen!

Katz Orange

Bergstraße 22, 10115 Berlin, 030 983208430

Alternativ, stylish, bio, typisch Berlin-Mitte. Hier bekommt man die Gourmetversion von Roastbeef‚ Spare Ribs und Fried Chicken in einer Location, die auch das Wohnzimmer eines Hipster-DJs sein könnte. Ganz nach dem Motto „simple but good“.

The Bird

Am Falkplatz 5, 10437 Berlin, 030 51053283

Wer klassisches Fastfood liebt, ist hier halb richtig aufgehoben – amerikanisch, lecker, fett. Das „Fast“ fällt bei einer Wartezeit von zirka 45 Minuten zwar weg, aber der Rest stimmt. Der klassische Bird Haus Burger ist ein absolutes must-try, die Ami-Bedienung spricht kaum Deutsch, und mit Burgernamen wie Ghetto Deluxe und The Dumb Texan fühlt man sich gleich selbst so, als wäre man in den Staaten. Tipp: Für die ganz großen Angeber gibt es die berühmt-berüchtigten extra hot Napalm Wings – nichts für´s schwache Gemüt!

Dudu

Torstraße 134, 10119 Berlin
030 51736854

Bleibtreustraße 31, 10707 Berlin
030 57795577

Der beliebte Laden aus Berlin-Mitte, in dem sich Gerüchten zufolge Hilary Swank, George Clooney, Tom Hanks und Jared Leto gelegentlich mal den Tisch mit normalsterblichen Berlinern teilen, hat jetzt auch am Kudamm seine Türen geöffnet. Das Restaurant an der Bleibtreustraße ist was für alle, die gerne sehen und gesehen werden und dabei auch noch ziemlich lecker essen wollen. Tipp: Nichts für Businessessen oder Break-Up-Dinner, hier teilt man sich den Tisch mit Fremden!

Schneeweiß Berlin

Simplonstraße 16, 10245 Berlin
030 29049704

„Der beste Brunch der Stadt, MEGA der Insider Tipp”, so berichtet unsere Quelle. Das minimalistische weiße Restaurant im Herzen der Szene-Location Berlin-Friedrichshain lässt dies leicht glauben. Sonntags von 10–16 Uhr kann man sich hier beim Sonntagsbrunch hervorragend den Magen vollhauen.

La soupe populaire

Prenzlauer Allee 242, 10405 Berlin
030 44319680

Mit Vintage-Möbeln und einer faszinie
renden Symbiose aus Kunst und Gastronomie ist das Bistro von Berliner 2-Sterne-Koch Tim Raue etwas wirklich Besonderes. Gerichte werden auf handgefertigtem Urbino Porzellan im 30er-Jahre-Stil serviert und sind inspiriert von den immer wechselnden Kunstausstellungen des Atelierhauses. Cooler geht’s auch in Berlin kaum.

House of small wonder

Johannisstraße 20, 10117 Berlin
030 27582877

Wer es gut und bio mag, ist hier zum Frühstücken perfekt aufgehoben. Leckeres hausgemachtes Brot, Mandel- und Bananencroissants und den ganzen Tag über frisches Gebäck. Die aus Brooklyn stammende Restaurantkette eröffnete ihren ersten Laden im Herzen der Szene-Location Berlin-Friedrichshain – wo sonst? Ganz viel Holz, ganz viele Pflanzen, ganz viel Soul Food, ganz viel bio und ganz viel cool.

W der Imbiss

Kastanienallee 49, 10119 Berlin
030 44352206

Wundervoller vegetarisch-veganer Imbiss im Herzen Berlins. Naan Pizzas, Fisch-Tacos und Swami Burger, was das kreative vegetarische Herz begehrt und vielleicht sogar ein bisschen was Leckeres für die restlichen normalsterblichen Fleischfresser unter uns.

Muse Berlin

Immanuelkirchstraße 31, 10405 Berlin
030 40056289

Muse Berlin ist ein weiteres Erfolgsprojekt von Thyme Supperclub. Supperclubs sind „Underground“-Restaurants in Privatwohnungen und -häusern. Wie sehr viele Dinge, die nicht „hundertprozent legal“ sind, aber sehr viel Spaß machen. Das Supperclub-Konzept ist einfach: Du öffnest deine Tür für Menschen, die du noch nicht kennst, diese buchen online, ihr sitzt an einem Gemeinschaftstisch, und du servierst Wein und hervorragendes hausgemachtes Essen. Thyme Supperclub wurde so erfolgreich, dass den Besitzern nichts anderes übrigblieb, als eine größere Wohnung zu mieten und ein richtiges Restaurant aufzumachen – das Muse. Genauso kreativ wie das Konzept ist die Küche mit Gerichten wie Trust the Chef, Schüssl Soup und Sausage and mash. Unbedingt ausprobieren!

Nobelhart & Schmutzig

Friedrichstraße 218, 10969 Berlin
030 25940610

Das Inlokal verwendet im typischen Berlin-Szene-Stil ausschließlich Produkte aus der unmittelbaren Umgebung. Brutal Lokal wird das hier genannt. Es gibt keinen Pfeffer, keine Zitronen, keine Schokolade und keinen Thunfisch, aber dafür wird das Essen an der Theke – vor den Augen des Gastes – zubereitet. Wie am Küchentisch zuhause, eine Mahlzeit für alle. Vorsicht: unbedingt vorreservieren!

Butchers bar

Torstraße 116, 10115 Berlin
0176 64328330

New York setzt Trends, keine Frage. Ein gutes Beispiel dafür sind die New Yorker Speakeasy Bars, die ohne sichtbare Eingangsschilder in Hinterzimmern eröffnet werden und nur eingeweihte Gäste will
kommen heißen. Im Hinterzimmer eines Berliner Imbisses, hinter einer roten Te
lefonzelle findet man den Eingang der fensterlosen, leicht verruchten, aber unglaublich coolen Berliner Szene-Bar Das Butchers. Hier trinkt man am besten Tutti Frutti Margarita oder Sazeroni mit Campari, Wermut und Absinth.

Grace

HOTEL ZOO BERLIN,
Ku‘Damm 25, 10719 BERLIN, 030 884370

Eine weitere, etwas noblere Speakeasy Bar ist das Grace im Hotel Zoo Berlin. Hier trifft sich Freitag und Samstag ab 21 Uhr jeder, der was auf sich hält. Ganz viel Sehen-und-gesehen-Werden, ganz viel Berliner Prominenz und ganz früher Einlassschluss, also entweder frühzeitig kommen oder Tisch reservieren!

Le Croco Bleu

Prenzlauer Allee 242, 10405 Berlin
0177 4432359

Ende des Zweiten Weltkrieges wurden zwei Krokodile aus dem Berliner Zoo in
 einem Bassin im Gewölbekeller der Bötzow-Brauerei in Sicherheit gebracht. Die Geschichte ist nicht bestätigt, ihre Faszination aber hat sie behalten.
Berliner Bar-Legende Gregor Scholl hat diese Geschichte so fasziniert, dass er den Namen seiner Bar daran angeknüpft hat. Das Le Croco Bleu hat den morbiden Charme seines früheren Maschinenraums beibehalten und bietet jetzt eine Szene-
Location für alle, die das soziale Trinken genießen.

Buck und Breck

Brunnenstraße 177, 10119 Berlin
0176 32315507

Der geheimste Cocktail-Tempel in Berlin ist hinter einer kleinen Kunstgalerie in der Nähe vom Rosenthaler Platz versteckt. In der Brunnenstraße entdeckt man auf der 
rechten Seite ein unauffälliges Fenster mit einem großen Anagramm für das Wort Bar. Einfach die Türklingel drücken und hoffen, dass es einen freien Platz gibt.
Besonders an Wochenenden sind Plätze
 oft knapp. Tipp: Der Buck und Breck-Cocktail – bestehend aus Cognac, Absinth und Champagner – überzeugt Gerüchten zufolge seit dem 19. Jahrhundert.

Drayton Bar

Behrenstraße 55, 10117 Berlin
030 680730473

In Mitte gibt es noch einen Geheimtipp: Neben dem Kult-Club Cookies befindet sich eine unscheinbare Tür, die in die Drayton Bar führt. Der Art-Deco-Stil, das dicke Holz und die industrielle Ästhetik der Einrichtung bieten das perfekte Ambiente für alle Cocktail-Liebhaber. Die Bar ist auffällig nobel im Vergleich zu anderen Speakeasy-Locations und deshalb nicht nur was für Hipster.

The Store

Torstraße 1, 10119 Berlin
030 4050440

Im Soho House Berlin hat kürzlich ein neuer Laden aufgemacht mit Potenzial zum Fashion-Hotspot. Das Soho House an sich bietet die beste Location für alles, was Fashion ist. The Store bietet alles von Beauty-Produkten zu Fashion und Lifestyle-Produkten auf höchstem Niveau, eben alles, was das trendbewusste Herz begehrt. Anschließend gibt es Mittagessen und Drinks bei Pizza East.

Overkill, No74 & Solebox

No74 Berlin, Torstraße 74, 10119 Berlin

Overkill, Köpenicker Straße 195A,
10997 Berlin

Solebox, Nürnberger Straße 16,
10789 Berlin, 030 91206690

Wer Sneaker liebt, und zwar die Sorte Sneaker, die man nicht überall erhalten kann, geht in Berlin zu Overkill nach Kreuzberg, No74 mitten in Mitte oder in Charlottenburg zu Solebox. Hier bekommt man alle special und limited Editions als Erstes (auch wenn man dafür manchmal eine gute Stunde anstehen muss) und sonst alles, was das Sneakerherz begehrt.

The Corner

Französische Straße 40, 10117 Berlin
030 20670940

Alles, was „in“ ist, gibt es bei The Corner im Herzen von Berlin-Mitte. Die Leute von The Corner sind in Sachen Mode und Trends wirklich immer einen Schritt voraus – wenn es neu, jung und in ist, dann kann man es hier kaufen, vorausgesetzt, man bringt das nötige Kleingeld mit.

All Saints

Rosenthaler Straße 52
030 20095230

Friedrichstraße 140
030 20603980

Die Britische Kultmarke hat kürzlich einen großräumigen Laden in Berlin-Mitte eröffnet. Ganz viel Rock-Chic im typischen London-Stil. Für alle, die auf Leder und Minimal-Chic stehen, die richtige
Location.

The Kooples

Neue Schönhauser Straße 11
030 28877245

Friedrichstraße 76-78
030 22002450

Kurfürstendamm 29
030 88676969

Lässig, verrucht und vor allem cool ist es bei The Kooples. Mit drei Berliner Läden und einer neuen Location am Kudamm ist die „In Marke“ aus London bei uns gut angekommen.